Elisabeth Müller-Quade
Goldschmiedemeisterin 

Bambel-Broschen

Emaille habe ich auch bei meinen „Bambel-Broschen“ verarbeitet. Sie sind raumgreifend und schwingen durch Körperbewegung. Eine Spielerei aus hartgewalztem und geschnittenem Sterlingsilber.


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Monster / Außerirdische

Eine weitere Linie sind Monster und Außerirdische, gefertigt ebenfalls aus Sterlingsilber, Edelsteinen und Glas. Ursprünglich als Märchenfiguren für meine Kinder gestaltet, forme ich sie heute heraus aus einem liebevollen ironischen Blick auf meine Umwelt. Ich stelle sie als Wachsmodell her und lasse sie dann gießen oder montiere sie aus Blechen und Drähten. Es sind Anhänger oder einfach Raumschmuck. Eine Liebhaberei, die mir Spaß macht.

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Morbide Äste / Alles fließt

Bei dieser Arbeit lasse ich mich von der Natur inspirieren. Ich versuche Pflanzenteile wie morbide Äste, Schachtelhalm und verholzte Äste der Waldrebe in Silber darzustellen. Auch Wasseroberflächen, die im Sonnenlicht flirren oder wilde Bäche. Mich reizt immer das Spiel von Licht und Schatten, jede Beleuchtung suggeriert eine andere Wahrnehmung.

Sterlingsilber bietet mir eine Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten. Durch Weißsieden oder Oxidieren können je nach Gestaltung wunderbare Effekte erzielt werden. Diese Schmuckstücke sind frei. Sie sind unabhängig in ihrer Verwendungsform und befreit von konventionellem Schmuckdesign. So entsteht nicht nur Schmuck, sondern es entwickeln sich auch Objekte für den Raum.

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Mirakelkästchen

Als Raumschmuck kann man meine Mirakelkästchen bezeichnen. Vergleichbar mit den Guckkästchen aus Kindertagen sind sie kleine Überraschungen, die den Winter grüner machen oder uns beim Betrachten eine kurze Pause bescheren.

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Schnörkel

Ebenso kühl doch gestalterisch verspielter ist der „Schnörkelarmreif“. Er interpretiert Kunstwerke aus Schmiedeeisen neu. Mit seiner speziellen Legierung aus 500er Palladium wird ein besonderer dunkelgrauer Farbton erzeugt, der an dieses Handwerk erinnert.

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